Storchenschere "Cigogne" , goldfarben , klein von SAJOU

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Beschreibung

Kleine Schere in Storchenform, goldfarben.
Länge: 3,5 Zoll - 8,89 cm.
Storchenscheren findet man meistens in der Größe 4,5 Zoll (11,4 cm), die Größe 3,5 Zoll ist viel seltener. Mehr zu der Geschichte der Storchenscheren verraten wir in dem gleichnamigen Blogartikel im Tagebuch von Madame Sajou.
Aufgrund der Darstellung der Feder ist es nicht möglich das Sajou-Label außen anzubringen. Die Prägung befindet sich auf der inneren Schließfläche und ist bei geschlossener Schere nicht sichtbar.
Mit Sajou-Bändchen (Farbe kann variieren) in einem faltbaren Pappetui präsentiert (Motiv vom Lagerbestand abhängig). Das Etui kann weiter benutzt werden (Etikett auf der Rückseite vorsichtig abziehen).


Geschichte der Storchenschere:


Im Volksglauben ist der Storch der Bote, der die Kinder in die Welt bringt. Diese Legende soll um 1850 im Elsass entstanden sein. Storchenscheren findet man schon um 1800: Sie wurden als medizinisches Instrument von Hebammen verwendet, um die Nabelschnur der Neugeborenen abzuklemmen. Sie waren nicht spitz und wurden Nabelschnurklemmen genannt. Die Storchenform wurde als sehr ansprechend empfunden und setzte sich allmählich auch bei Scheren für Stick- und Handarbeiten durch, während die Storchenschere als Arbeitswerkzeug von Hebammen an Bedeutung verlor. In der Tat ist der Storch mit seinen langen Beinen und seinem langen geraden und spitzen Schnabel geradezu prädestiniert, Modell für eine Scherenform zu stehen. Heute sind Storchenscheren immer noch genauso beliebt wie zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Es werden eher kleine Modelle produziert, große Storchenscheren sind viel seltener. Allerdings sollte man vorsichtig sein: Manche Produkte sind von besonders schlechter Qualität.